Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Wienerlied
2010, MusikVideo, Farbe, Ton, 5:09 Min.
Rund um die Palindrome GRAS/SARG, GRAB/BARG und um die Anagramme IGEL/GEIL, KIRCHEN/KICHERN rankt sich dieses Lied vom Streben und Sterben.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

The Disease!
2010, MusikVideo, Farbe, Ton, 3:31 Min.
Neubearbeitung eines Musikvideos aus dem Jahr 1987.
DarstellerInnen: Ilse Kilic, Bernhard Kölbersberger, Fritz Widhalm
Kamera: Kenan Kilic

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Winter Ade!
2010, MusikVideo, Farbe, Ton, 3:37 Min.
Das fröhliche Wohnzimmer nimmt Abschied von den Jahreszeiten.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Verwicklungen 1
2010, Video, Farbe, Ton, 6:01 Min.
Literaturverfilmung auf der Basis der Verwicklungsromane. Ebenso wie die Verwicklungsromane versteht sich der Film als Work in Progress und wird fortgesetzt.

Der Text zu diesem Film stammt aus dem Buch "Dieses Ufer ist rascher als ein Fluss".

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Schweinesammeln
2009, Video, Farbe, Ton, 19:00 Min.
Interview mit Ilse Kilic über Schweinesammeln, Bewusstseinserweiterung, Kunst und Politik. Zu sehen ist das Glücksschweinmuseum und haufenweise Schweine, Schweine, Schweine.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Hymnus auf die Leiden des heiligen Schweines
2009, Video, Farbe, Ton, 14:15 Min.
Ein Bilderbuch nach einem Gedicht von Helmut Eisendle, das dieser dem fröhlichen und schweinesammelnden Wohnzimmer im Jahr 2001 gewidmet hat.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Schlaf Kindlein Schlaf
2009, Video, Farbe, Ton, 3:38 Min.
Ilse und Fritz singen ein Sch(l)aflied, zeichnen Bäumelein und Träumelein und sind wie immer überaus hörens- und sehenswert.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Quadrat
2008/2009, Video, Farbe, Ton, 3:00 Min.
Ein Film über das Auftreten des schwarzen Quadrats, das rosa ist, zum gelben Kreis und schließlich zum Mond wird. Mit Gesang von Ilse und Fritz.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Wenn ich ein Vöglein wär
2006, Video, Farbe, Ton, 3:06 Min.
wenn ich ein vöglein wär... flög ich zu dir!

Erhältlich auf DVD (gemeinsam mit den Musikvideos "Brother Brother", "Quite Strange", "Foolish Drunken" & dem Kurzfilm "Vom Glück") um 10 Euro.

Die Musikvideos "Foolish Drunken" & "Quite Strange" sind auf http://tv.unitedaliens.at/ zu besichtigen.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Das Wandern
2006, Video, Farbe, Ton, 15:53 Min.
wandern Sie, sagte die ärztin, schwimmen Sie, fahren Sie rad. es muss ja nicht die Tour de France sein, aber 40 minuten bewegung fünfmal die woche können wunder wirken.
und so begann Das Wandern.

Erhältlich auf DVD (gemeinsam mit "Bilderrauschen", "Wie das kleine Esli die große Literatur kennenlernte" & "Foolish Drunken") um 10 Euro.

 

 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Das Fröhliche Wohnzimmer verfilmt Gedichte 2
2006, Video, Farbe, Ton, 22 Min.
verfilmt wurden gedichte von 14 autorinnen und autoren, auf der tonspur zu hören ist das von autorin oder autor gelesene gedicht plus musik.

bettina balàka: „wenn ich energie brauche“
fritz widhalm: „neue beobachtungen um sich zu ernähren“
gerhard jaschke: „man geht im kreis“
ilse kilic: „aus dem leben einer fauna“
liesl ujvary: „alphaversion 966“
ann cotten: „baisez-vous“
christa nebenführ: „kastanie im herbst“
werner herbst: „den gepflegten rasen“
patricia brooks: „ohne titel“
sabine gruber: „vom ende
waltraud seidlhofer: „aus: textreihe: zur ansicht“
lucas cejpek: „lianen“
ines oppitz: „fraglich“
gregor lepka: „nicht ganz vergeblich“


Erhältlich auf DVD um 6 Euro.

 

 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Das Fröhliche Wohnzimmer verfilmt Gedichte 1
2005, Video, Farbe, Ton, 22 Min.
verfilmt wurden gedichte von 16 autorinnen und autoren, auf der tonspur zu hören ist das von autorin oder autor gelesene gedicht plus musik.

ilse kilic: „der inhalt ist dem gedicht entnehmbar. sparvariante 1“
otto grabner: „flaschen weinen nicht“
ruth aspöck: „dichten“
fritz widhalm: „kummer ist ein merkwürdiges leben“
karin spielhofer: „nicht nur sonne“
magdalena knapp-menzel: „wenn ich einmal gross“
rudolf lasselsberger: „ein wiener wunder“
margret kreidl: „logisch“
günter vallaster: „mit geteilten gegenteilen“
petra ganglbauer: „mein ohr, mein großes“
lisa spalt: „der dichter ist männlicher“
günther kaip: „spieglein, spieglein, an der wand“
christine huber: „zwei band ums scheren“
christian futscher: „lieber mond“
nikolaus scheibner: „vorbeigehen“
thomas northoff: „ollas scheiße“

das gedicht des verstorbenen autors otto grabner liest stefan krist.

Erhältlich auf DVD um 6 Euro.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Foolish Drunken
2005, Video, Farbe, Ton, 3:20 Min.
Foolish dunken / O so many beers / Head full of ideas / Eyes full of dreams /
It was a perfect scream
Don't remember the words / I yesterday tried to say / Don't remember the games / I yesterday tried to play

Erhältlich auf DVD (gemeinsam mit "Bilderrauschen", "Wie das kleine Esli die große Literatur kennenlernte" & "Das Wandern") um 10 Euro.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Griechenland mit Ilse und Fritz
2005, Video, Farbe, Ton, 22 Min.
Ein Film, der wunderbare Aufnahmen von Ilse und Fritz, wunderbare Aufnahmen der griechischen Landschaft und wunderbare Kurztexte vereint.

Uraufführung 29. August 2005 im Amerlinghaus im Rahmen des Wohnzimmertages.

Erhältlich auf DVD (gemeinsam mit "Berühmte WienerInnen nackt - Hommage an Ernst Schmidt junior") um 10 Euro.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Köstliche Ungeheuer!
2004, Video, Farbe, Ton, 2:37 Min.
Bildfüllende, unGeheuerliche, unHeimliche Verwandlungen von Ilse und Fritz.

Uraufführung 24. Mai 2004 im Amerlinghaus im Rahmen von "Prosaprogramm".

Erhältlich auf DVD (gemeinsam mit "Durch das Experiment zu sicherem Wissen" und "Wie aus dem kleinen Esli die große Ilse Kilic wurde") um 10 Euro.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Durch das Experiment zu sicherem Wissen
2004, Video, Farbe, Ton, 4:12 Min.
Auch dieser Titel hält, was er verspricht!

Ilse und Fritz filmen und zeichnen, zeichnen und filmen und reflektieren über die medialen Erweiterungen des Wohnzimmers.
Redaktionelle und beratende Mitarbeit: Klaus Niederacher.
Uraufführung 24. Mai 2004 im Amerlinghaus im Rahmen von "Prosaprogramm".

Erhältlich auf DVD (gemeinsam mit "Köstliche Ungeheuer" und "Wie aus dem kleinen Esli die große Ilse Kilic wurde") um 10 Euro.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Ilse und Fritz zeichnen Fritz und Ilse
2003, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 3 Min.
Der Titel hält, was er verspricht!

Vor laufender Kamera entstehen Ilse und Fritz mit Filzstift auf Papier - einmal bekleidet und einmal unbekleidet.
Uraufführung März 2003 in der säurefabrik, Basel.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Winnetou 1 Super-8
2002, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 48 Min. (JETZT AUCH DIGITAL AUF DVD!)
DarstellerInnen:
Lisa Spalt als Winnetou
Gerda Schill als Intschu tschuna
Christine Huber als Nscho-tschi
Ilse Kilic als Tangua
Helmuth Schill als Klekhi-petra
Magdalena Knapp-Menzel als Old Shatterhand
Rudi Lasselsberger als Sam Hawkens
Clemens Gadenstätter als Santer
Erich Wolfesberger als SanterKomplice 1 + 2 und Grizzlybär
Klaus Niederacher als Lord Castlepool
Regie, Kamera, Requisite, Schnitt & Ton: Fritz Widhalm
Regie, Kamera & Sprechstimme: Ilse Kilic
Singstimme: Florian Müller

Erhältlich auf DVD und VHS (gemeinsam mit "The Making of Winnetou 1") um 10 Euro.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Der Froschkönig
2001, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 3 Min.
Der Film erzählt die Geschichte vom Froschkönig, besser gesagt, stellt sie nach, simuliert in aller Knappheit das Märchen von Verwandlung oder Entlarvung. Entstanden ist dieser Film, wie auch Frankenstein Super 8, in der Reihe "Das fröhliche Wohnzimmer verfilmt Klassiker". Hier erfahren wohlbekannte Themen ihre "wohnzimmeristische" Bearbeitung: durch das Dickicht der grünen Wohnzimmerpflanzen bahnt sich die Eslipuppe mit ihrem Ball den Weg zum Jumbotassenbrunnen, um dort dem werdenden Prinzen in Froschgestalt zu begegnen.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Frankenstein Super-8
1998, S-8, Farbe & s/w, Ton, 18 B./Sek., 35 Min. (JETZT AUCH DIGITAL AUF DVD!)
Der Film ist sowohl eine Liebeserklärung an die Monsterwelt, als auch an deren trashige Elemente, die die Monster auf den diversen Leinwänden begleiten und die die Düsternis konterkarieren; so kann eine durchaus auch heitere Wanderung durch die originelle, mutige und menschliche Welt des Horrors entstehen, eine Hommage an den Schatten und die Dämmerung, an die Projektionsmöglichkeiten, die sich gerade im Zwielicht, im Halbdunkel anbieten. Zugleich sieht sich der Film als Verbindung von Slapsticktradition mit Trashkultur und kommentiert in diesem Zusammenhang auch das Genre Literaturverfilmung. Eine Literaturverfilmung auf Super-8 in 35 Minuten - das gab es wohl bisher eher selten. Vielleicht können aber so Elemente des Monsters auf der Suche nach Glück (vgl. Mary Shelley) beschrieben werden, die gerade durch die Verkürzung sichtbar werden. Der Film verwendet sowohl found footage, als auch Zeichentrick und - last not least - selbstgedrehte Passagen mit SchauspielerInnen.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Das dumme Herz und der kleine Revolver
1997, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 10 Min. (JETZT AUCH DIGITAL AUF DVD!)
Die Begegnung dreier Menschen unter ungünstigen Vorzeichen ist Aufgabe der Kunst. Entstanden im Rahmen des Projektes Text & Film. In flotten Schüttelreimen behandelt der - in Art von Stummfilmtiteln eingeblendete - Text die Unmöglichkeit der Liebe, die Bilder führen das logisch notwendige Debakel slapstickhaft vor.

 
 

Ilse Kilic & Fritz Widhalm

Die IlseFritzRolle 1
KurzFilme von 1989 bis 2001, S-8, Farbe & s/w, Ton, 18 B./Sek., 18 Min.
Zu sehen sind die Filme: 1,2,3 (Ilse 1989), 1,2,3 (Fritz 1990), Pips Pips Brumm (Fritz 1991), Freie Wahl (Ilse 1990), Der Froschkönig (IlseFritz 2001). 1,2,3: im Sauseschritt, läuft die Zeit, wir laufen mit. Pips Pips Brumm entstand zur gleichnamigen Single der Das Fröhliche Wohnzimmer Band. Im Bild sind Stefan Krist und seine Stofftiere. Freie Wahl: wir bewegen uns in der Grauzone von Projektion, Wunsch, Angst, Vorstellung, Alltagswahrnehmung, kognitiver Dissonanz und privater Obsession!

 
 

Ilse Kilic & Petra Nachbaur

Märchen. Der Film. (Schneeweißchen und Rosenrot)
1996, S-8, Farbe, LiveLesung, 18 B./Sek., 11 Min.
Das Anagrammgedicht "Schneeweißchen und Rosenrot" von Petra Nachbaur ist als Freibord-Publikation erschienen. Im Film wird das Gedicht zeichnerisch umgesetzt.